CARE CENTER FÜRTH VON STAATSMINISTERIN HUML UND OBERBÜRGERMEISTER DR. JUNG ERÖFFNET!

v.l.n.r.: Heimleiterin Sindy Mitzenheim, Staatsministerin Huml, Oberbürgermeister Dr. Jung und Arno Schwalie, CEO Korian

Als „Zentrum für Betreuung und Pflege am Kavierlein“ – so der Name der Einrichtung – wird das neue Haus zur Modelleinrichtung in Fürth

Am 24. Januar 2018 war es so weit: Im Beisein der bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, sowie des Fürther Oberbürgermeisters Dr. Thomas Jung, wurde das neueste Projekt der BG Immobiliengruppe offiziell eröffnet. Für Arno Schwalie, Vorstand der Korian Deutschland, war es keine normale Eröffnung. Vielmehr sieht er die neue Einrichtung als „ein Meilenstein in der Entwicklung von Korian“ und „wegweisend“ für Deutschlands größten Betreiber und dessen gesamte Strategie. „Durchlässigkeit und Vielfalt“ zeichnen das Angebot der neuen Einrichtung, die insgesamt den Servicegedanken und den Anspruch des Betreibers als Ansprechpartner für die Menschen in der Umgebung widerspiegelt, aus.

Auch Staatsministerin Huml lobte das neue Haus und betonte, wie wichtig eine gute Versorgung für Menschen im Alter vor allem in den einzelnen Stadtteilen sei. Die Angebote müssen vor Ort stattfinden und Hilfe in den unterschiedlichen Bereichen beinhalten. Schließlich halten 98 Prozent der Bevölkerung – auch bei den unter 30-Jährigen – Pflege für ein wichtiges Thema. Wobei es die Aufgabe der Politik ist, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Es braucht aber dann auch die Menschen, die mitmachen.

Über die Teilnahme der Ministerin freute sich auch der Fürther Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung – für ihn ein klares Zeichen für die Bedeutung und Wertschätzung der neuen Senioreneinrichtung. Für ihn besticht das neue Gebäude nicht nur als bislang einzige Einrichtung für Senioren im Norden der Stadt, sondern auch durch die Nähe zum Stadtpark und zum Stadtzentrum. Dennoch verwies auch er auf die Bedeutung der Mitarbeiter als das wichtigsten Baustein in der Altenhilfe. Schließlich zeichnet sich für ihn ein solidarisches Miteinander einer Gesellschaft vor allem durch den Umgang mit den älteren Menschen aus.

Gleichermaßen stolz und erleichtert zeigten sich Heimleiterin Sindy Mitzenheim und Christian Gharieb, Leiter Operations Süd bei Korian, darüber, dass nun mit dem Umzug von der Rosenstraße in den Neubau an der Poppenreuther Straße – zumindest bei den Bewohnern – wieder etwas Ruhe in den Alltag einkehren kann. Beide begleiteten das Projekt, das nun ein neues Zuhause für über 200 Menschen bietet, von Anfang an. Obwohl der Umzug von der Rosenstraße auch von ein wenig durch Traurigkeit und Wehmut gekennzeichnet war, „hat er doch alle Beteiligten auch zusammen geschweißt,“ so Mitzenheim.

Die ökumenische Segnung im Anschluss an das Programm wurde dann von Dr. Benedikt Bruder und Pfarrer Wilfried Wittmann vorgenommen.

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